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    Mit einer mobilen Pumpenanlage wird Gülle in einem Leitungsnetz von regionalen Landwirtschaftsbetrieben in die Annahmegrube der BiEAG gepumpt, wo sie mit weiteren organischen Substraten einen Gärprozess durchläuft.

    Gärsubstrat

    Zurückgepumpt erhält der Landwirt geruchsarmes, nährstoffreiches Gärsubstrat mit reduzierten Unkrautsamen und Krankeitserregern.

     

    Nährstoffe

    Wieviel Nährstoffe ein Landwirt mittels Gülle auf seine Felder ausbringen darf, hängt von der Nährstoffbilanz seines Betriebes ab (Grösse, Anzahl Tiere, Futter etc.). Anhand der Nährstoffanalysen der vergorenen Gülle werden die Rückpumpmengen ermittelt.

     Güllenlager / Gärlager

    In zwei grossen Silos aus Metallplatten mit korrosions-, säure- und laugenbeständiger Emailierung wird frisch angelieferte und vergorene Gülle zwischengelagert. Eine Abdeckung hält flüchtige Ammoniakgase zurück und reduziert dadurch landwirtschaftliche Emissionen.